Macht CBD süchtig?

Suchtgefahr - Macht CBD suechtig?

CBD ist universell einsetzbar und hilft gegen unzählige Beschwerden. Sogar eine Alkohol- oder Nikotinsucht soll damit unterstützend bekämpft werden können. Doch kann CBD selbst süchtig machen? Macht Cannabidiol abhängig? Die Antwort auf diese Frage wird im folgenden Beitrag erläutert. 

 

Suchtgefahr bei CBD?

Cannabidiol (CBD) ist, neben THC, ein Hauptbestandteil der Nutzhanfpflanze. Dennoch wirken beide Bestandteile unterschiedlich. So ist Cannabidiol nicht berauschend und wirkt sich nicht auf die motorischen Fähigkeiten aus. Kann CBD dennoch abhängig machen?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen 27-seitigen Bericht veröffentlicht, in dem CBD etwas genauer unter die Lupe genommen wird. Das Ergebnis? Das Naturheilmittel ist ungefährlich und macht auch nicht süchtig!

Für Konsumenten und allgemein Interessierte ist dies natürlich keine Neuigkeit mehr. Allerdings dürften jetzt auch Skeptiker und unsichere Personen überzeugt sein.

 

Wie Cannabidiol richtig konsumieren?

Von CBD gehen also kaum nennenswerte Nebenwirkungen aus. Wie sieht die richtige CBD Einnahme aus?

Cannabidiol liegt in den verschiedensten Formen vor. Je nach Form kann das Naturheilmittel

  • gedampft
  • geschluckt
  • aufgetragen

werden. Konsumenten können sich ihre favorisierte Einnahmeform aussuchen. Eine allgemein gültige Dosierungsempfehlung darf nicht ausgesprochen werden. Zufriedene Betroffene berichten von einem langsamen Start in geringen Dosen, mit einer anschließenden langsamen Steigerung. Hier muss jeder Konsument auf seinen Körper hören und die perfekte Dosis für sich selbst bestimmen.

 

Fazit

CBD hilft gegen Süchte, macht aber selbst nicht abhängig! Das beliebte Naturheilmittel kann in den verschiedensten Formen erworben und konsumiert werden. Es hilft gegen eine Vielzahl an Beschwerden und Krankheiten.