CBD – Was ist dran am neuen Hype?

CBD - Was ist dran am Hype? [Werbung] Immer häufiger beschäftigen sich Menschen, die unter Schmerzen leiden, mit der positiven Wirkung von CBD (Cannabidiol). Das kommt nicht von ungefähr, soll CBD doch bei den verschiedensten Schmerzformen sowie anderen Leiden für Linderung sorgen können. Immer mehr Studien zeigen die Wirkungsweise von CBD, wenn auch noch längst nicht alles in diesem Bereich erforscht ist. Doch ist da wirklich etwas dran?

 

Welche Form ist zur üblichen Einnahme die beste?

CBD Öl ist die am besten zu dosierende Einnahmeform bei Cannabidiol.

 

Gegen welche Schmerzen kann CBD Öl eingesetzt werden?

Es ist schon länger bekannt, dass CBD Öl Schlafstörungen, innere Unruhe und Hautkrankheiten, wie zum Beispiel Akne oder Neurodermitis, lindern kann. Studien zeigen jedoch, dass es auch bei den unterschiedlichsten Schmerzen eine wertvolle Hilfe ist. Interessant ist hierbei, dass es keine Rolle zu spielen scheint, ob es sich um Zahnschmerzen, Schmerzen, die durch Entzündungen verursacht wurden oder auch Nervenschmerzen handelt. Wissenschaftler beobachteten eine deutliche Verbesserung nach der Gabe von CBD Öl.

Das liegt vor allem daran, dass das darin enthaltende Cannabidiol entzündungshemmend, krampflösend und nervenschützend wirkt. Zusätzlich fängt es freie Radikale ein und hat eine antioxidative Wirkung. Auch bei Schmerzen chronischer Natur hat sich CBD Öl bewährt. Zudem kann es bei Migräne, Rückenschmerzen und rheumatischen Schmerzen helfen. Die Bandbreite ist also enorm. Zudem wird es seit vielen Jahrtausenden in der Naturheilkunde eingesetzt und hat sich bis heute bewährt.

Da immer mehr Studien zu CBD durchgeführt werden, ist auch zu erwarten, dass sich weitere Anwendungsgebiete ergeben können. Die Entwicklung der Cannabinoid-Forschung darf mit Spannung erwartet werden.

 

Wie wird das CBD Öl hergestellt?

Um CBD Öl herzustellen, werden CBD Blüten und Blätter der weiblichen Hanfpflanze (Nutzhanf) verwendet. Der Nutzhanf entspricht EU-rechtlichen Normen und weist nur einen geringen THC- jedoch einen hohen CBD-Gehalt auf.

Mittels CO2-Extraktionsverfahren, das als sehr schonend und effizient gilt, wird das CBD mit weiteren Cannabinoide schließlich extrahiert und mit handelsüblichen Ölen wie Hanfsamen-, Oliven-, Mohn- oder Sesamöl als Basis vermengt. Der fertige Extrakt enthält neben dem wirksamen Cannabidiol auch Cannabinol (CBN), Cannabigerol (CBG), Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabichromen (CBC), Terpene und Flavonoide. Zusätzlich kann das Öl auch Chlorophyll, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Carotinoide enthalten. Dabei handelt es sich um Stoffe, denen ebenfalls eine sehr positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird bzw. bereits wissenschaftlich belegt wurde. Oft wird der CBD – Extrakt noch mit Aromen wie Kürbis, Minze oder anderen versetzt, um die Verwendung zu vereinfachen.

Die CBD-Öle sind in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich. Im Normalfall werden Öle mit 2-3%, 5% und 10% auf den Markt gebracht. Dabei kosten die Öle mit höherer Konzentration deutlich mehr. Gerade für Betroffene, die noch keinerlei Erfahrung mit CBD gemacht haben, ist die 5% – Konzentration zu Beginn eine gute Variante, sich an diesen Stoff heranzutasten. Stellt sich eine ausreichend hohe Wirkung ein, reicht diese Konzentration auch schon aus. Es ist bei CBD nicht so, dass der Effekt mit steigender Konzentration ebenfalls steigt. Die Wirkung ist individuell sehr verschieden. Deshalb empfiehlt es sich grundsätzlich, zunächst mit einem niedrig dosierten Öl zu beginnen und die Konzentration nur bei ausbleibender Wirkung zu steigern.

 

Wie erfolgt die Einnahme von CBD Öl?

Normalerweise wird das Öl oral eingenommen. Die benötige Anzahl Tropfen wird direkt unter die Zunge gegeben, wo das Öl zwischen 30 und 60 Sekunden verbleiben sollte. So kann es gut über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und optimal in die Blutbahn gelangen. Schluckt man das Öl sofort, nimmt die Magenschleimhaut es nur langsam auf und transportiert es über das Blut in das Gehirn. Im Gehirn selbst regt CBD den Vanilloidrezeptor und die Rezeptoren 5-HT1A und CB1 an.

Grundsätzlich kann das Öl unabhängig von der Tageszeit eingenommen werden. Bei akuten Schmerzen, wie zum Beispiel plötzlich auftretenden Zahnschmerzen, können einmalig auch mal mehr Tropfen eingenommen werden. So können sich Zahnschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen oder auch Menstruationsbeschwerden lindern lassen.

 

Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

CBD gilt allgemein auch laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) weitestgehend als nebenwirkungsfrei und unbedenklich. Da dennoch jeder Organismus anders auf bestimmte Stoffe reagiert, kann es bei einzelnen Betroffenen zu geringen Nebenwirkungen kommen. Bei einer zu hohen Dosierung ist es beispielsweise möglich, dass Schläfrigkeit, Durchfall oder Appetitverlust eintreten. Auf das Herz-Kreislaufsystem soll das Öl jedoch keine negativen Auswirkungen haben.

Eine Rücksprache mit dem Arzt sollte erfolgen, wenn gleichzeitig Omeprazol oder Diazepam eingenommen wird. Schwangere sollten grundsätzlich kein CBD Öl einnehmen. Eine Suchtgefahr besteht nach aktueller Wissenslage nicht da CBD anders als THC nicht psychoaktiv ist, warum es auch nicht unter das Betäubungsmittelrecht fällt und strafrechtlich unbedenklich ist.

 

Darauf sollte beim Kauf geachtet werden

Bei der Suche nach dem richtigen Produkt, ist es gar nicht so leicht, einen guten CBD Shop zu finden. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, einen vertrauensvollen Anbieter auszuwählen. Grundsätzlich gilt, dass der CBD-Prozentwert gemeinsam mit dem Volumen der Produktverpackung die CBD-Menge im Öl bildet. Ein 10 ml CBD Öl Fläschchen mit 10% CBD sollte je nach Dichte des Öl also zwischen 900 und 1.000 mg CBD enthalten.

Beachtet werden sollte unbedingt der prozentuale THC-Gehalt. Er darf den gesetzlich festgelegten Richtwert von 0,2% in Deutschland keinesfalls überschreiten. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass das angebotene Öl ein Vollspektrum Öl ist, was bedeutet das neben CBD auch noch alle anderen Cannabinoide enthalten sind, da CBD im Zusammenspiel mit diesen die bessere Wirkung entfalten kann. Ein weiterer Pluspunkt ist wenn Zertifizierungen wie zum beispiel von Leafly.de erfolgten, da dieses nochmals unabhängig eine völlige Unbedenklichkeit bescheinigt. Dasselbe trifft auch auf ein eventuell enthaltenes Analyse-Zertifikat zu.

Hier lohnt es sich, ein wenig Zeit in die Recherche bei Google und co. zu investieren.

 

So sollte das CBD Öl aufbewahrt werden

Da CBD überaus lichtempfindlich ist, muss die Verpackung zwingend blickdicht sein. Das Öl sollte zuhause an einem kühlen und dunklen Ort, idealerweise also im Kühlschrank, gelagert werden. CBD ist bis zu zwei Jahre lang haltbar. Eine Lagerzeit im Kühlschrank kann jedoch bei diesem langen Zeitraum nicht empfohlen werden, da sich die Konsistenz sonst zu sehr ändert. Im Zweifel sollte älteres Öl entsorgt werden.

Es empfiehlt sich, kleinere Flaschen mit dem Öl zu bestellen, da diese nicht so lange aufbewahrt werden müssen. Gerade Betroffene, die CBD Öl nur deshalb im Hause haben wollen, um plötzlich auftretende Akutschmerzen, wie Zahnschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden, zu lindern, sollten auf kleinere Packungsgrößen zurückgreifen.

 

Was ist der Unterschiede zwischen CBD Öl und Hanföl?

CBD Öl ist ein aus der weiblichen Nutzhanfpflanze mit CO2 extrahierte Hanfextrakt, der alle wichtigen Inhaltsstoffe des Hanfes beinhaltet. Hanföl, im Gegensatz, ist eigentlich Hanfsamenöl. Hier werden Hanfsamen unter Druck gepresst, um daraus das Öl zu gewinnen. Hanfsamenöl verwendet man beispielsweise zum Kochen. Es hat so gut wie keine Wirkstoffe, weshalb es auch in Liter-Flaschen verkauft wird und das zu viel günstigeren Preisen.

Bedeutet: Wer die heilende Wirkung von Hanf sucht, ist nur mit CBD Öl gut beraten.

 

Ist CBD Öl für mich geeignet?

Cannabidiol, einer der Hauptwirktstoffe in CBD Ölen, ist prinzipiell für jedermann geeignet, da es keine / kaum bekannten Nebenwirkungen gibt. Dennoch sollten Sie, falls Sie an besonders schweren Krankheiten (Immunschwäche) leiden, vorher immer einen Apotheker zu Rate ziehen.

 

Wo kann ich CBD kaufen?

CBDler Shop, einem gut sortierten CBD Öl Shop für CBD Öle, Kristalle, Kosmetik- Pflegeprodukte und mehr.

 

Fazit

CBD konnte in Studien zahlreiche positive Ergebnisse erzielen. Nicht umsonst wird es in der Naturmedizin seit tausenden von Jahren gegen Angstzustände, Hauterkrankungen, Entzündungen und innere Unruhe genutzt. Zahlreiche Schmerzen können mit Hilfe des Öls gelindert werden. Selbst bei chronischen Schmerzen kann CBD zur Linderung beitragen. Die geringen Nebenwirkungen, die als möglich erachtet werden, treten nur selten auf, so dass eine CBD Schmerztherapie, auch begleitend zu schulmedizinischen Behandlungen, relativ unbedenklich ist.

Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen ist eine Abhängigkeit von CBD unwahrscheinlich. Da Produkte, die CBD enthalten, entzündungsfördernde Gewebshormone unterdrücken, ist eine Schmerzlinderung damit schnell erreichbar.

Nieren, Herz, Leber und Darm werden durch die Einnahme von CBD nicht belastet. Es empfiehlt sich, eine Schmerzbehandlung mit CBD mit dem Arzt zu besprechen. Ansonsten steht der Schmerzbehandlung mit CBD nichts im Wege.